B-Tight, Sido, Shizoe Schaukelpferd cover

Schaukelpferd
by B-Tight, Sido & Shizoe
Lyrics


Released
Nov 17, 2017
Genre
Hip-Hop/Rap

Schaukelpferd Lyrics

Song Meaning
Verse 1
Seit dem ich ein Star bin seh' ich die Welt mit andern Augen man
Nur leere Versprechen, nichts woran man glauben kann.
Ich geh was essen oder Klopapier kaufen, dann kommen die Leute laufend an
Stören und wollen ein Autogramm.
Und die Medien reden schlecht über mich,
Der Paparazzi sitzt versteckt im Gebüsch.
All die dicken Bonzen chillen in ihren großen Häusern
Und hassen mich weil ich Erfolg hab so ist Deutschland.
Wenn du berühmt bist will jeder bald ein Stück von dir,
Deshalb wünsch' ich mir mein Schaukelpferd zurück zu mir.
Ich würd' so gern so naiv und blind wie ein Kind sein.
Ich such ein Grund erwachsen zu sein doch ich find' kein.
Verse 2
Seit dem ich ein Star bin sieht die Welt für mich anders aus
Ich muss genau gucken wen ich was anvertrau'.
Alle lächeln viel, doch das ist nur schlecht gespielt
Und die fragen mich warum ich so 'ne Fresse zieh?
Man, ich stumpfe immer mehr ab
Mein lachen ist schon lange nicht mehr herzhaft.
Ich hab gelernt wie hinterlistig Menschen sein können,
Wie sie dir Erfolg wünschen obwohl sie dir keinen gönnen.
Manchmal denk ich über alles nach und glaub ich werd' verrückt
Und dann wünsch' ich mir mein Schaukelpferd zurück.
Ich will die Welt wieder in Ordnung sehen,
Ich möchte ein Tag lang ohne Sorgen leben.
Verse 3
Manchmal seh' ich so gern meine Welt durch Kinderaugen
Und wünschte ich könnt euch glauben, wie ein Kind.
Und manchmal hätt' ich auch gern,
Jemand der mein kaltes Herz wieder aufwärmt
Und den Druck von mein Schultern nimmt, wie ein Kind.
Verse 4
Als Kind ist alles leichter, das Leben war so einfach
Als man noch nicht gemerkt hat
Das Mama nachts geweint hat
Man hat nur Spaß gehabt
Hat so in den Tag gelebt.
Ich fand's nicht schlimm das der Mann da auf der Straße schläft.
Als Kind geht's immer aufwärts, man muss noch lernen zu fallen.
Mama hat versucht das schlechte immer von mir fernzuhalten.
Ich hatte schöne Träume, hatte einen festen Schlaf
Auch wenn's kein Strom gab war immer was zu essen da.
Ich hab die Schule gehasst, ich war nur selten da,
Dann gab's von Mama immer Kellen nach dem Elterntag.
Doch mach mir das nicht nach, lern' was, ich rat's dir
Das bisschen Mathe ist ein Witz gegen Hartz IV.
Verse 5
Als Kind ist alles leichter,
Auch wenn wir nicht grade reich waren.
Mama gab ihr bestes doch ist auch mal gescheitert.
Aber sie war sehr geschickt, denn ich merkte nicht,
Das ihr Herz Tag für Tag immer mehr zerbricht.
Sie passte auf das meine Welt immer heil blieb,
Das ihr Sohn immer sorgenfrei einschlief.
Als Kind brauch man wenig zum Glücklich sein,
Hauptsache die Eltern lassen einen nicht allein.
Für meine Kinder werd' ich einfach alles tun,
Ich gebe ihnen wärme das Leben ist schon kalt genug.
Wenn meine Kinder fallen helfe ich ihnen aufzustehen,
Dank ihnen kann ich wieder wie aus Kinderaugen sehen.
Verse 6
Manchmal seh' ich so gern meine Welt durch Kinderaugen
Und wünschte ich könnt euch glauben, wie ein Kind.
Und manchmal hätt' ich auch gern
Jemand der mein kaltes Herz wieder aufwärmt
Und den Druck von mein Schultern nimmt, wie ein Kind.
Verse 7
Manchmal seh' ich so gern meine Welt durch Kinderaugen
Und wünschte ich könnt euch glauben, wie ein Kind.
Und manchmal hätt' ich auch gern
Jemand der mein kaltes Herz wieder aufwärmt
Und den Druck von mein Schultern nimmt,
Manchmal wär' ich wieder gern ein Kind,
Verse 8
Manchmal wär' ich wieder gern ein Kind,
Verse 9
Manchmal wär' ich wieder gern ein Kind.

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